SCHWARMFISCHE - VON NATUR AUS GESELLIGER

Nur Schwarmhaltung ist artgerecht:

Unter den Aquarienfischen sind es vor allem die größeren Arten, die ein Leben als bodennah schwimmende Einzelgänger führen. Das verwundert nicht weiter wenn man bedenkt, dass sie zu ihrer ausreichenden Nahrungsversorgung ein größeres, konkurrenzfreies Revier benötigen und obendrein durchaus derart fluchtfähig oder aber wehrhaft sind, um Angriffen zu entkommen oder aber sich zu verteidigen. Zahlreiche kleinere Fische hingegen, meist solche die ihre Nahrung der Strömung entnehmen, leben dem gegenüber als Schwarmfisch. Erst größere Schwärme geben dem Einzeltier darin ein Empfinden von Sicherheit. Aus größeren Schwärmen heraus, tun sich Raubfische nämlich schwerer, ein Individuum heraus zu fangen. Für kleine Schwarmfische, wie z.B. Neonsalmler, ist daher allein die Schwarmhaltung artgerecht. Und weil die Zoofachhändler von Tier Total die Fachleute für das Tierwohl sind, belohnen sie artgerechte Schwarmfischaltung durch den Aquarianer - mit einem "Schwarmbonus": Beim Kauf von fünf Schwarmfischen gibt´s vom TierTotal-Experten einen weiteren kostenfrei on top dazu, beim Erwerb von zehn Schwarmfischen sogar zwei.

SO SCHÜTZEN SIE DAS AQUARIUM VOR DEM HITZETOD

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Jeder Aquarienfisch hat - entsprechend seiner natürlichen Lebensbedingungen - ein Temperaturoptimum, dass nicht überschritten werden soll, um die Tiere nicht zu schädigen. Als generell für alle Aquarienfische kritisch, gilt eine Wassertemperatur im Becken von über 27 bis 30 °C.

Um den Temperaturanstieg auf ein solches kritisches Maß zu verhindern, schattieren Sie während der heißen Tagesstunden die Fenster in Räumen mit Aquarien und sorgen im Haus durch offene Türen für Luftbewegung. Droht jedoch die genannte kritische Temperatur dennoch überschritten zu werden, muss ein Aquarium aktiv gekühlt werden. Das geschieht mithilfe so genannter "Aquarium Cooler". Diese sorgen für Wasserverdunstung im Becken und die wiederum für Verdunstungskälte. Eine ähnliche Wirkung zeigen auf starke Bewegung des Oberflächenwassers eingestellte Strömungspumpen. Der durch die Verdunstung eingeleitete Wasserverlust im Becken wird während der kühleren Tagestemperaturen mit auf Kühlschranktemperatur heruntergekühltem Osmosewasser wieder ausgeglichen.

Teamplayer im Kampf gegen Aquarienalgen

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Reichlich Pflanzen, mäßiger Fischbesatz, mäßige Fütterung, passend dimensionierter Filter und regelmäßiger Teil-Wasserwechsel - das sind wichtige Grundvoraussetzungen, um Algen in Aquarien vorzubeugen.

Ganz vermeiden lassen sie sich allerdings kaum, weswegen Algenfresser, wie Süßwassergarnelen, nützliche Bewohner in Gesellschaftsaquarien sind. Dort bereichern sie zudem das Gesamtbild, das die Schönheit der Fische als Schwarm von Wirbellosen ergänzt. Garnelen gibt es in den eigentümlichsten Ausfärbungen. Sie passen zu allen Fischarten, die ihnen nicht nachstellen, z.B. Marmorierter Zwergpanzerwels (Corydoras habrosus), Süßwassernadel (Enneacampus ansorgii), Smaragdgrüner Zwergbärbling (Microrasbora kubotai), Gabelschwanz-Regenbogenfisch (Pseudomugil furcatus) oder Scarlet Blaubarsch „Black-Tiger“.

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